Sachbearbeiter Fahrerlaubnisentziehung (m/w/d) (E 9b TVöD) (410/2025)
Gestalten Sie die Mobilität unserer Stadt aktiv mit! Als Sachbearbeiter Fahrerlaubnisentziehung (m/w/d) der Fahrerlaubnisbehörde übernehmen Sie eine Schlüsselrolle in einem dynamischen Umfeld, in dem Ihre Entscheidungen und Ihr Engagement direkten Einfluss auf das Leben der Bürger (m/w/d) haben. In dieser verantwortungsvollen Position tragen Sie zur rechtssicheren und serviceorientierten Bearbeitung von Fahrerlaubnisentziehungsverfahren bei und unterstützen so die Verkehrssicherheit und ordnungsgemäße Umsetzung des Fahrerlaubnisrechts in unserer Stadt. Als Sachbearbeiter Fahrerlaubnisentziehung (m/w/d) können Sie zur Verbesserung der Zufriedenheit der Bürger (m/w/d) beitragen, die auf einen schnellen und kompetenten Service angewiesen sind.
Der Fachbereich Einwohnerwesen sucht Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt zur Unterstützung der Fahrerlaubnisbehörde.
Bewerbung starten - Öffnet sich in einem neuen FensterIhre Aufgaben
- Sie sind für die Entziehung der Fahrerlaubnisse verantwortlich
- Sie sind zuständig für die Erteilung von Fahrerlaubnissen zur gewerblichen Beförderung, Fahrschul- und Fahrlehrerangelegenheiten
- Sie sind für die Umschreibung ausländischer Führerscheine zuständig
- Sie vertreten die Teamleitung und übernehmen Ausbildertätigkeiten
- Sie unterstützen bei Wahlen, Volksentscheiden und Abstimmungen
Unsere Anforderungen
Erforderlich sind:
- ein abgeschlossenes Fachhochschul- oder Hochschulstudium auf mindestens Bachelorniveau in den Bereichen Verwaltungswissenschaften, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften oder ein abgeschlossener Beschäftigtenlehrgang II oder ein Abschluss als Verwaltungsbetriebswirt bzw. Betriebswirt (VWA)
- Fahrerlaubnis Klasse B
Erwünscht sind:
- Kenntnisse des Fahrerlaubnisrechts
- Erfahrungen in der Kommunikation mit Kunden (m/w/d)
- Kenntnisse im Umgang mit dem Fachverfahren IKOL-FS
- Grundlagenkenntnisse in mindestens einer Fremdsprache
- Beratungskompetenz, Entscheidungsfähigkeit und Stressresistenz
- Einsatzbereitschaft, interkulturelle Kompetenz sowie besonderes Einfühlungsvermögen
Wir bieten
- ein nach § 14 Abs. 1 TzBfG befristetes Beschäftigungsverhältnis für die Dauer der Abwesenheit der stelleninhabenden Person bis voraussichtlich Juni 2027 in der Entgeltgruppe 9b TVöD (ab 3.676,89 € bis 5.168,65 € brutto)
- eine wöchentliche Arbeitszeit von 39 Stunden (Teilzeit ist möglich)
- Bei Vorlage der organisatorischen Voraussetzungen wird eine Festanstellung in Vollzeit perspektivisch angestrebt.
- 30 Tage Erholungsurlaub im Kalenderjahr
- umfangreiche Zusatzleistungen, u. a. jährliche Sonderzahlung und Leistungsentgelt, betriebliche Altersvorsorge
- attraktive individuelle Qualifizierungsangebote
- Familienfreundlichkeit (z. B. Gleitzeit und mobiles Arbeiten)
- gesundheitsfördernde und -erhaltende Maßnahmen
- eine umfassende Einarbeitung
- Möglichkeit Job-Ticket und Fahrradleasing
- Mitarbeiterrabatte bei verschiedenen Onlineshops
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie uns Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen bis zum 3. Februar 2026.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Vorstellungskosten können von der Stadt Halle (Saale) leider nicht erstattet werden. Das Personalauswahlverfahren wird gegebenenfalls mit Hilfe von Online-Eignungsdiagnostik-Testverfahren sowie Videokonferenzen durchgeführt.
Mit der Übersendung der Bewerbungsunterlagen stimmen Sie der Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit diesem Personalauswahlverfahren zu. Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem datenschutzrechtlichen Informationsblatt auf unserer Homepage.
Stadt Halle (Saale)
Der Oberbürgermeister