Erzieher (m/w/d) im Kinder- und Jugendschutzzentrum für ein Berufspraktikum zur Erlangung der staatlichen Anerkennung im Ausbildungsberuf (410/2023)

Dauerausschreibung

 

In der Händelstadt Halle (Saale) leben über 240.000 Menschen. Als größte Kommune Sachsen-Anhalts bietet sie eine attraktive Lebensqualität. Die Stadt Halle (Saale) verfügt über eine vielfältige Kulturlandschaft, eine interessante Mischung traditioneller und moderner Wirtschaftsbereiche und ist die Heimat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Sitz der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Zahlreiche renommierte wissenschaftliche Institute stärken zudem das Rückgrat der hervorragenden Wissenschafts- und Bildungslandschaft der Stadt. Halle (Saale) wächst und zieht vor allem junge Familien an. Die Stadtverwaltung versteht sich als moderne und dienstleistungsorientierte Arbeitgeberin – von daher betrachten wir es als eine Selbstverständlichkeit, dass wir unser Personal bei der Suche nach Kinderbetreuungs- und Wohnungsmöglichkeiten unterstützen.

Die Stadt Halle (Saale) sucht Sie für den Fachbereich Bildung als

Erzieher (m/w/d) im Kinder- und Jugendschutzzentrum

für ein Berufspraktikum zur Erlangung der staatlichen Anerkennung

im Ausbildungsberuf

Bitte geben Sie in der Bewerbung die Referenznummer 410/2023 an.

 

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Ihre Aufgaben

  • Mitwirkung bei der emotionalen, materiellen und pädagogischen Betreuung sowie Versorgung von in Obhut genommenen Kindern und Jugendlichen mit allen dazugehörigen Aufgaben in aktiver Wechselschichtarbeit (drei Schichten)
  • Unterstützung bei der Umgangsgestaltung mit den Eltern oder anderen Bezugspersonen bei Besuchen ihrer Kinder in der Kriseninterventionsgruppe
  • Dokumentation in den Fallakten und Erstellen von Beobachtungs- und Entwicklungsberichten
  • aktive Begleitung bei der Durchführung der Neuaufnahme von Kindern und Jugendlichen in das Kinder- und Jugendschutzzentrum
  • hauswirtschaftliche Tätigkeiten (z. B. Reinigung von Räumen und der Wäsche sowie Vorbereitung von Mahlzeiten)
  • Teilnahme an Fallberatungen und Dienstberatungen

 

Unsere Anforderungen

Erforderlich sind:

  • eine laufende Ausbildung zum Erzieher (m/w/d) mit noch ausstehendem Berufspraktikum zur Erlangung der staatlichen Anerkennung im Ausbildungsberuf
  • Bereitschaft zur Wechselschichtarbeit (drei Schichten nach Dienstplan)
  • Fähigkeit zur Wahrnehmung der Tätigkeit in einer nicht barrierefreien Umgebung (z. B. Treppensteigen, sicheres Heben und Tragen von Säuglingen und Kleinkindern sowie von Gegenständen mit einem Gewicht von ungefähr 10 Kilogramm)

Erwünscht sind:

  • Grundkenntnisse im § 42 SGB VIII
  • freundlicher Umgang sowie respektvolles, bestimmtes und sachkompetentes Auftreten gegenüber den Kindern, Jugendlichen und deren Bezugspersonen
  • Team- und Kooperationsfähigkeit
  • hohe Belastbarkeit, Flexibilität, Konfliktfähigkeit und Durchsetzungsvermögen

Alle interessierten Personen werden gebeten, auf jeden Punkt des Anforderungsprofils einzugehen.

Im Falle einer Einstellung sind nachzuweisen:

  • eine Bescheinigung gemäß § 43 Infektionsschutzgesetz (Gesundheitszeugnis)
  • ein erweitertes Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde nach § 30a BZRG (ohne Vorstrafen)
  • eine Bescheinigung gemäß § 20 Abs. 8 bis 11 Infektionsschutzgesetz (z. B. Impfung gegen Masern)

 

Wir bieten

  • ein befristetes Praktikantenverhältnis für mindestens 400 Stunden für die Dauer des Berufspraktikums mit einer Vergütung nach dem Tarifvertrag für Praktikantinnen/Praktikanten des öffentlichen Dienstes (TVPöD)
  • eine Tätigkeit in Vollzeit mit 39 Wochenstunden nach einem Rahmendienstplan
  • die Zahlung einer Wechselschichtzulage sowie von Zeitzuschlägen für die Tätigkeit in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen
  • eine Jahressonderzahlung nach § 14 TVPöD
  • 30 Tage Erholungsurlaub im Kalenderjahr
  • einen modernen und sicheren Arbeitsplatz
  • umfangreiche Weiterbildungsangebote
  • zentrale Lage sowie gute Erreichbarkeit unserer Dienststellen
  • vermögenswirksame Leistungen
  • gesundheitsfördernde und -erhaltende Maßnahmen im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements
  • die Chance zur Einbringung Ihrer Ideen

Jeweils am Monatsende werden die eingehenden Bewerbungen gesichtet und über die weitere Berücksichtigung im Verfahren entschieden.

Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Halle (Saale) werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung gemäß § 9 Abs. 5 Brandschutzgesetz LSA bevorzugt berücksichtigt.

Für fachspezifische Fragen steht Ihnen Frau Uta Hesselbach, Abteilungsleiterin Kriseninterventionszentrum, unter der Telefonnummer 0345 221-5706 zur Verfügung.

Bewerben Sie sich bitte mit Ihren vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen. Das Personalauswahlverfahren wird gegebenenfalls mit Hilfe von Online-Eignungsdiagnostik-Testverfahren sowie Videokonferenzen durchgeführt.

Vorstellungskosten können von der Stadt Halle (Saale) leider nicht erstattet werden.

Stadt Halle (Saale)

Der Oberbürgermeister